Nach einer Reanimation speichert Ihr Defibtech AED wichtige Ereignisdaten wie Herzrhythmus, Schocks und den zeitlichen Ablauf. Mit einer Speicherkarte und der kostenlosen DefibView-Software können Sie diese Daten auf Ihrem Computer auslesen und für Dokumentation oder medizinische Nachbesprechung bereitstellen.
Welche Daten speichert der AED?
Ihr Defibtech AED zeichnet automatisch auf, was während eines Einsatzes passiert. Je nach Modell können EKG-Daten, der zeitliche Ablauf, Umgebungsgeräusche und Konfigurationsdaten gespeichert werden. Mit der passenden Speicherkarte lassen sich die Daten anschließend sicher übertragen.
Speicherkarten
Für den Lifeline AED und den Lifeline VIEW AED gibt es jeweils passende Speicherkarten. Wählen Sie die Karte, die zu Ihrem AED-Modell gehört.
In vier Schritten auslesen
1. Prüfen Sie, welche Speicherkarte zu Ihrem AED-Modell gehört.
2. Laden Sie die kostenlose DefibView-Software herunter und installieren Sie sie.
3. Entnehmen Sie die Speicherkarte, schließen Sie sie an Ihren Computer an und importieren Sie die Daten.
4. Speichern, analysieren und teilen Sie die Daten für Dokumentation oder medizinische Nachbesprechung.
Hilfe benötigt?
Funktioniert das Auslesen nicht oder haben Sie Fragen zu den Daten? Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen gerne weiter.
Benötige ich immer eine Speicherkarte, um den AED auszulesen?
Ja. Ohne Speicherkarte kann der AED nicht ausgelesen werden.
Was kann ich mit den ausgelesenen Daten machen?
Die Daten zeigen den Verlauf der Reanimation: den Herzrhythmus des Patienten, wann und wie oft ein Schock abgegeben wurde und – je nach AED-Modell – auch Umgebungsgeräusche.
